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Kommunalwahl 2008
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Mein Bayern

GRÜNE für den Kommunal-Wahlkampf gut aufgestellt

Gemeinderatskandidaten 2008

Die Weichen für die Gemeinderatswahl im März 2008 sind gestellt. Am Mittwoch, 14. November 2007, wurden unter der Leitung von Kreisrätin und GRÜNEN- Landratskandidatin, Rechtsanwältin Susanna Tausendfreund (ST) die 20 Kandidaten und drei Ersatzleute nominiert:

  • 1. Gisela Pfaller, 47, Bundesbankbeamtin
  • 2. Dr. Martina Kreder-Strugalla, 53, Diplom-Ökonomin
  • 3. Wolfgang Schmidhuber, 53, EDV-Berater
  • 4. Dr. Georg Bauer, 56, Diplom-Mathematiker
  • 5. Ruth Wohlleben, 47, Hausfrau
  • 6. Sigrid Bauer, 48, Musikpädagogin
  • 7. Dr. Gerhard Vieser, 54, Geschäftsführer
  • 8. Hedwig Rietzler, 70, Hausfrau
  • 9. Edna Rasch, 38, Internet-Entwicklerin
  • 10. Harald Schulz, 46, Informatiker
  • 11. Patrizia Haucke, 47, Unternehmensberaterin
  • 12. Anneliese Kilian, 51, Industriefachwirtin
  • 13. Vera Koch, 37, Geographin
  • 14. Alfred Rietzler, 69, Redakteur
  • 15. Anna Schmidhuber, 19, Schülerin
  • 16. Stella Höcht, 41, Industriekauffrau
  • 17. Hanne Schwarz-Schulz, 52, Lehrerin
  • 18. Regina Schimpe, 52, Diplom-Ingenieurin
  • 19. Elfriede Schweiger, 67, Rentnerin
  • 20. Christian Franz, 47, Angestellter

Das ist eine nach Alter und Berufen gut gemischte Mannschaft - von der Gymnasiastin bis zum promovierten Akademiker. Ortsverbandssprecher Wolfgang Schmidhuber nennt das ehrgeizige Ziel: "Im neuen Gemeinderat sollen mindestens drei Gemeinderäte grüne Politik vertreten."

Darum wollen wir uns kümmern:

Energiesparen und Ökologie

  • Vorbildhaftes ökologisches Verhalten im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde
  • Energieeinsparung im öffentlichen Bereich
  • Passivhaus-Standard bei gemeindlichen Neubauten
  • Umstellung der gemeindlichen Einrichtungen auf Ökostrom und erneuerbare Energien
  • Energieberatung und Infos für die Bürger (Solaranlagen, Photovoltaik, Wärmedämmung usw.)
  • Umsetzung der Energievision des Landkreises
  • Keine Privatisierung der Wasserversorgung
  • Erstellung eines Mobilfunk-Standortkonzepts, um Antennen aus den Wohngebieten fernzuhalten

Naturschutz

  • Der Bannwald muß erhalten werden
  • Auf gemeindeeigenem Grund sollen naturnahe Flächen entstehen
  • Sachkundige Pflege der Sträucher und Bäume entlang öffentlicher Straßen und Wege statt brutaler Rückschnitt

Erhaltung des Gartenstadtcharakters von Riemerling

  • Bäume, Hecken und bunte Gärten müssen weiterhin das Ortsbild prägen
  • Bebauungspläne müssen der Nachverdichtung Grenzen setzen, damit der Wohnwert nicht leidet
  • Baumschutz muß von der Gemeinde ernsthaft wahrgenommen werden

Straßenverkehr

  • Wohngebiete vom Durchgangsverkehr entlasten
  • Kein Straßenbau in schützenswerter Landschaft
  • Fußgänger- und radfahrergerechtere Verkehrsplanung

Öffentlicher Personen-Nahverkehr

  • Kein Transrapid, sondern Investitionen in den Nahverkehr
  • Pünktliche S-Bahn
  • 20-Minuten-Takt bis zum Betriebsschluss
  • Barrierefreier Zugang zum S-Bahnhof Hohenbrunn für Behinderte, Kinderwagen, Fahrräder
  • Regelmäßige Busverbindungen zu den Nachbargemeinden

Finanzen

  • Verringerung der Pro-Kopf-Verschuldung
  • Langfristige seriöse Finanzplanung
  • Keine Abenteuer mit dem Kauf des MUNA-Geländes: Planen ja, kaufen nein!

Familien, Kinder, Jugend

  • Kinderbetreuung muß auch Erwerbstätigkeit von Eltern ermöglichen
  • Ganztagsbetreuung auch für unter Dreijährige und Schulkinder anbieten
  • Wohnortnahe Platzzuteilung und möglichst gemeinsame Unterbringung von Geschwistern
  • Verbesserung der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
  • Unterstützung der wertvollen Jugendarbeit im Sportverein
  • Unterstützungsangebote für Senioren schaffen: Betreutes Wohnen, präventive Altenhilfe

Schule und Sport

  • Sanierung der Riemerlinger Schulen und Turnhallen
  • Sanierung des Hohenbrunner Sportplatzgeländes mit Vereinsheim, Umkleiden und ganzjährig bespielbarem öko-freundlichem Kunstrasen

Kooperation im Gemeinderat

  • Vorrang des Gemeinwohls
  • Gleichbehandlung aller Bürger und Gruppen
  • Fairer Interessensausgleich
  • Transparenz der Entscheidungen für den Bürger
  • Keine Spezlwirtschaft, kein Sonderstatus für Einzelne
  • Bürgernahe Verwaltung
  • Aktive Bürgerbeteiligung in Entscheidungsprozessen
  • Ehrenamtliches Engagement fördern
Faltblatt 2008

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